Mit Gegenwind nach Bud

Heute war ich schon vor 8 Uhr unterwegs , ich hatte gut 70 km vor mir und es war kräftiger Wind aus Nord -Ost gemeldet. Da hatte ich zu tun. 

Glücklicherweise kein Regen. Die Fahrt ging wieder auf ruhigen Straßen  mit reichlich kleinen Anstiegen, insgesamt waren knapp 700 hm zu bewältigen.

Der Wind sorgte für Dauerspannung in den Oberschenkeln und kalte Hände. Die Höchsttemperatur lag heute bei 11 Grad. .

Die letzten 15 km fuhr ich entlang einer recht befahrenen Strasse Richtung Bud, immer nordwärts, glücklicherweise auf einem gut angelegten Radweg. Viele Wohnmobile waren unterwegs . Als ich die Reisenden hinter den grossen Frontscheiben so sitzen sah dachte ich ob sie nicht auch zuhause nebeneinander auf dem Sofa sitzend eine Norwegendoku im Fernsehen anschauen könnten ,natürlich mit Ventilator vor sich wegen dem Gegenwind ,nur das mit dem Anschnallen wäre nicht gelöst. Auf dem Campingplatz angekommen auch hier zahlreiche Wohnmobile , vorrangig aus DE 

die meisten mit 2 Campingstühlen und Tischchen davor , Hierdrauf meist 2 Gläser gefüllt mit Wein oder Bier , die Beine hochgelegt lässt man sich`s gut gehen. 

Bald hatte ich mein Hüttchen bezogen, noch eine kleine Wanderung am Meer unternommen und jetzt die Vorbereitungen für das Fußballspiel Deutschland gegen Curaçao getroffen ,heisst ich habe mir noch Bier im Campingkiosk besorgt. Das Spiel wird im ersten norwegischen Fernsehen übertragen 😅